So arbeite ich
Im Hundetraining gibt es viele unterschiedliche Ansätze und nicht jeder Hundetrainer arbeitet gleich.
Mir ist wichtig, dass du schon vor unserer ersten Begegnung weisst, wie ich mit Welpen und ihren Menschen arbeite, welche Werte mich begleiten und welche Methoden bei mir bewusst keinen Platz haben.
So kannst du entscheiden, ob mein Weg zu dir und deinem Welpen passt.

Futter, Spiel und andere Umweltbelohnungen als gezielte Lernhilfe
Der Einsatz von Futter, Spiel und andere Belohnungen gehört für mich zum Welpentraining selbstverständlich dazu. Dabei geht es nicht darum, deinen Welpen zu bestechen oder ihn von anderen Hunden, Menschen oder Umweltreizen abzulenken. Belohnungen werden gezielt eingesetzt, damit dein Welpe versteht, welches Verhalten sich lohnt.
Gerade in den ersten Wochen nutze ich Futter bewusst als Lernhilfe. Futter gehört ohnehin zum Alltag eines Hundes. Warum also diese natürliche Motivation nicht sinnvoll nutzen, um deinem Welpen verständlich zu zeigen, was du von ihm möchtest?

Grenzen setzen – aber fair
Grenzen zu setzten gehört für mich genauso zum Welpentraining wie der Einsatz von Belohnungen als Verstärker. Sie helfen deinem Hund zu verstehen welches Verhalten im Alltag erwünscht ist und welches nicht.
Dabei dürfen wir nicht vergessen: Viele unserer Regeln und Grenzen machen aus Sicht des Hundes zunächst überhaupt keinen Sinn. An der Leine laufen, fressbares auf dem Boden liegen lassen – all das muss ein Welpe erst lernen dürfen.
Genau deshalb bin ich überzeugt, dass klare Grenzen weder körperliche Korrekturen noch Einschüchterungen brauchen, sondern konsequentes, faires und verlässliches Verhalten des Menschen. Methoden wie Schnauzgriff, Packen am Genick, Schubsen oder ähnliche Praktiken haben bei mir bewusst keinen Platz.

Vorausschauend handeln statt nachträglich korrigieren
Ein Welpe verändert sein Verhalten nicht von alleine zum Guten. Im Gegenteil: Je häufiger er unerwünschtes Verhalten im Alltag zeigen kann, desto schneller wird es für ihn zur Gewohnheit.
Deshalb beginnt das Training nicht erst dann, wenn dein Welpe bereits bellt oder in die Leine springt.
Zeigt er beispielsweise schon auf 50 Meter, dass ein entgegenkommender Hund ihn überfordert, beginnt die Veränderung in deinem Handeln genau dort – und nicht erst wenn dein Hund «eskaliert».
Ich lerne dir, diese frühen Signale zu erkennen und Situationen für deinen Welpen so zu gestalten, dass er das von dir erwartete Verhalten zeigen kann.

Jedes (unerwünschte) Verhalten hat einen Grund
Ein Hund zeigt kein Verhalten einfach so. Mit jedem Verhalten versucht er auf seine Umwelt Einfluss zu nehmen. Er möchte sich ausprobieren, etwas erreichen, vermeiden oder mitteilen. Hinter seinem Verhalten können ganz unterschiedliche Ursachen stecken – zum Beispiel seine genetische Veranlagung, bisherige Erfahrungen oder seine aktuelle psychische oder gesundheitliche Verfassung.
Auf Grund meiner langjährigen Erfahrungen bin ich überzeugt, dass eine reine Symptombekämpfung weder sinnvoll noch nachhaltig ist. Mir ist wichtig, die Ursache für ein Verhalten zu identifizieren. Denn nur wenn wir die Ursache kennen, können wir den Welpen helfen, langfristig ein anderes Verhalten zu zeigen.

Einen Hund auszubilden und wirklich zu führen bedeutet Verantwortung
Ein Welpe kann unsere Erwartungen nicht erraten.
Deshalb erwarte ich von dir die Bereitschaft, Verantwortung für dein eigenes Handlen und für die Entwicklung deines Welpen zu übernehmen. Es liegt an uns Menschen, unsere Hunde sicher durch den Alltag zu führen. Überlassen wir ihnen diese Verantwortung, treffen sie Entscheidungen, die aus ihrer Sicht sinnvoll sind – aber nicht zwingend unseren Vorstellungen entsprechen.
Mir ist dabei wichtig, dass wir gemeinsam ein Lernumfeld schaffen, in dem sowohl deine Welpe als auch du lernen könnt. Dazu gehören Geduld, kleine und verständliche Trainingsschritte sowie die Bereitschaft , Verhalten nicht einfach zu bewerten, sondern zu verstehen.

Passt mein Trainingsansatz zu dir und deinem Welpen?
Ich arbeite bewusst nur noch mit Menschen und deren Welpen, die breit sind, gemeinsam mit mir nach Lösungen zu suchen, statt sich vorschnell damit abzufinden, dass etwas grundsätzlich nicht möglich ist.
Deshalb pass ich das Training ob in der Welpenschule «Welpe im Alltag» oder im Einzeltraining, immer dem jeweiligen Hund, dem Menschen und der aktuellen Situation an. Denn jedes Team bringt andere, seine ganz eigenen Voraussetzung mit.
Wenn du dich mit meinem Trainingsansatz identifizieren kannst und bereit bist bei dir selbst hinzuschauen, ehrlich zu reflektieren und dein eigenes Handeln zu hinterfragen, bist du bei bewusst.hund herzliche Willkommen und ich freu mich über deine Kontaktaufnahme
Wie ich dich und deinen Welpen belieben kann
Jeder Welpe ist anders.
Und nicht jede Familie braucht die selbe Unterstützung.
Deshalb findest du bei bewusst.hund verschiednen Möglichkeiten, die zu eurer aktuellen Situation passen.
Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für einen entspannten Alltag – Schritt für Schritt und in eurem Tempo.

Live Webinar
Wenn bald ein Welpe bei dir einzieht und du dir Sicherheit für euren gemeinsamen Start wünschst.

Welpenschule
Sozialisierung, Gewöhnung und welpengerechtes Training in kleiner Gruppe für maximalen Lernerfolg.

Einzelstunde
Unterstützung und Training bei euch Zuhause für Herausforderungen die euch gerade beschäftigen.

Alleinebleiben Kurs
Entspannt Alleine bleiben will gelernt sein. Schritt für Schritt begleite ich dich durch das Training.
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Auf meinem WhatsApp-Kanal «Entspannt ins Hundeleben» teile ich regelmässig Gedanken, Impuls und aktuelle Kurse aus meinem bewusst.hund – Alltag.
